Praxis

In der Humanmedizin ist die dendritische Zelltherapie zur Behandlung von Tumorerkrankungen schon länger bekannt. Seit 20 Jahren wird sie nun auch beim Pferd und seit 15 Jahren beim Hund und bei der Katze in der Tiermedizin eingesetzt.

 

Das Coronavirus hat von vielen Tierärzte nicht nur eine Umstellung der Praxisorganisation gefordert. Wie wirkt sich die Pandemie auf die Tierarztpraxen aus? Wir haben mit Dr. Monika Schillmeier von der Firma Vetoquinol gesprochen, die in diesem Zusammenhang eine Umfrage bei Veterinärmedizinern und Tiermedizinischen Fachangestellten in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt haben.

Manuka-Honig wird in Neuseeland aus dem Nektar der Südseemyrte gewonnen. Der sogenannte »Manuka-Effekt« beruht auf einer Eigenschaft des Aldehyds Methylglyoxal (MGO). Dieses entsteht als Stoffwechselprodukt beim Umwandeln von Zucker in Alkohol im Darm der Honigbiene.

Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst.