Hundemedizin

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Viele Hunde leiden unter Bewegungsmangel

Wenn der Sommer beginnt, beginnt für viele Hundebesitzer die Zeit, die von langen Hundespaziergängen oder sogar gemeinsamen sportlichen Aktivitäten geprägt ist. Im Kontrast dazu stehen neue Studienergebnisse von Agria, die einen Mangel bei der täglichen Bewegung von Hunden belegen. Dabei profitieren nicht nur die Hunde, sondern auch die Menschen von mehr Bewegung an der frischen Luft.

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Canines kognitives Dysfunktionssyndrom – wir müssen reden!

Dr. Nina Meyerhoff

Tierärztliche Hochschule Hannover

Unsere Haustiere erfüllen zunehmend andere Aufgaben als früher – Hunde sind Sozialpartner und Familienmitglieder1 anstatt vornehmlich Helfer beim Hüten, Jagen oder Bewachen. Wir leben enger mit ihnen zusammen als je zuvor, teilen Alltag, Urlaubsreisen und eben auch das Altern. In Zeiten der Pandemie wird die Beziehung zwischen Menschen und Hund sogar noch enger. Gleichzeitig werden Hunde immer älter, sodass typische Erkrankungen des Alters, unter anderem neurodegenerative Erkrankungen, immer häufiger werden.

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Herzerkrankungen beim alten Hund

Dr. med. vet. Maren Püschel

Kleintierklinik Wasbek

Herzerkrankungen beim Hund sind ein häufiges Thema in der Kleintier-praxis, sie betreffen 10 % der Patienten. Durch die Pathophysiologie sind die klinisch sichtbaren Auswirkungen einer Herzerkrankung oft erst im fortgeschrittenen Alter sichtbar.

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Ausgewählte immunogene Krankheitsbilder bei Hund und Katze

Dr. Konstanze Baier-Heimstädt, Oberärztin der Ophthalmologischen Abteilung der Tierklinik Oberhaching

Das Verhältnis des Menschen zu seinem Haustier hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr gewandelt. Vom ursprünglich vornehmlichen „Gebrauch“ der Tiere als Nutztiere zur Ernährung des Menschen, Behütung dieser und zum Schutz gegen Schädlinge hat sich das Haustier zum Freund und vollen Familienmitglied entwickelt. Damit steigt bei Tierbesitzer*innen neben dem Wunsch, dem Tier im Krankheitsfall die bestmögliche Therapie zu ermöglichen, auch der Anspruch an uns Tierärzt*innen, in jeder Situation hierzu eine Lösung präsentieren zu können.

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Epilepsie bei Hunden

Stephanie Müller-Strauß

Scientific Communication Manager und Tierärztin PURINA Deutschland

Epilepsie verstehen – Ist jeder Krampfanfall epileptisch? Wie unterscheiden sich die Anfälle?
Was sind die Ursachen? Welche Therapien gibt es? Ein Überblick.

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Arthrose - zurück ins aktive Leben

Dr. Anna Layer

Oberärztin Chirurgie, Fachtierärztin für Kleintierchirurgie Tierklinik Ismaning

Die Erkrankung ist so alt wie wir Säugetiere, beim Menschen wird sie als Volkskrankheit bezeichnet und auch unter unseren Patienten trifft sie im Laufe ihres Lebens fast 80 % aller Individuen. Trotzdem fühlen wir uns oft eingeschränkt in den Handlungsmöglichkeiten gegenüber einer Erkrankung, die nicht kurativ behandelt werden kann. Dabei können wir bei chronischen Schmerz-patienten wahnsinnig viel erreichen. Nicht selten berichten Besitzer, dass sich der gesamte Alltag und die Beziehung zwischen Tier und Halter nach einem erfolgreichen Therapiestart völlig geändert haben. Dieser Artikel soll das „Schema F“ aufbrechen und uns mulitmodale, individuell anpassbare Therapiekonzepte an die Hand geben.

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Neue Behandlungsmöglichkeiten der caninen Demodikose

Die generalisierte Demodikose der Hunde war lange Zeit als eine hartnäckige und bisweilen tödlich verlaufende Hauterkrankung gefürchtet, da kaum effektive Therapeutika verfügbar waren.

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Cauda Equina

Dieser Artikel befasst sich mit dem klinisch-neurologischen Erscheinungsbild und der Rehabilitation von Patienten mit einer Erkrankung im Bereich der Cauda equina. Wir möchten das Verständnis für die Komplexität dieser Lokalisation fördern und die Methoden der modernen Rehabilitationsmöglichkeiten aufzeigen.

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