Praxis

Haustierbesitzer sind in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert: Kann ich meinen Hund noch ausführen? Meine Katze ins Freie lassen? Könnte der fellige Freund den Virus übertragen oder gar selbst erkranken? Die gute Nachricht: Ja, der Hund darf und kann noch mit anderen Hunden spielen. Die schlechte: Über das Fell von Haustieren können auch vereinzelt Viren erkrankter Menschen auf andere Menschen übertragen werden. Entsprechend ist Handhygiene wichtiger denn je. Trotzdem wird geraten, Kuschel- und Streicheleinheiten derzeit zu reduzieren und sich vor allen Dingen nicht ablecken zu lassen. AniCura, die Familie namhafter Tierkliniken und Tierarztpraxen, gibt Antworten auf die zahlreichen Fragen von Herrchen und Frauchen.

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Dieser Artikel befasst sich mit dem klinisch-neurologischen Erscheinungsbild und der Rehabilitation von Patienten mit einer Erkrankung im Bereich der Cauda equina. Wir möchten das Verständnis für die Komplexität dieser Lokalisation fördern und die Methoden der modernen Rehabilitationsmöglichkeiten aufzeigen. Analog zur Humanmedizin bietet auch die Veterinärmedizin ein stetig wachsendes Angebot an ganzheitlichen Therapien. Eine allfällige Gewichtsreduktion, Aufbau spezifischer Muskulatur, die Beweglichkeit der Gelenke, Verhinderung und Lösung von Kontrakturen sollten, wenn immer möglich, ebenso ein integraler Bestandteil der Behandlungsmethode sein wie der Griff zum Schmerzmedikament. Je komplexer sich die Strukturen einer Erkrankungslokalisation darstellen, desto umfangreicher kann die Behandlung ausfallen. Und in der Tat ist die Cauda equina mit ihren umliegenden Gewebestrukturen eine sehr komplexe Einheit. Zusätzlich ist der lumbosakrale Übergang eine mobile Stelle und überträgt die propulsiven Kräfte der Hintergliedmassen auf die Wirbelsäule, welches die Anfälligkeit einer Erkrankung erhöht.

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Manuka-Honig wird in Neuseeland aus dem Nektar der Südseemyrte gewonnen. Der sogenannte »Manuka-Effekt« beruht auf einer Eigenschaft des Aldehyds Methylglyoxal (MGO). Dieses entsteht als Stoffwechselprodukt beim Umwandeln von Zucker in Alkohol im Darm der Honigbiene. Je höher der MGO-Gehalt, desto höher ist die antibakterielle Eigenschaft des Honigs. In Deutschland hat sich Manuka-Honig sowohl im humanmedizinischen als auch im veterinärmedizinischen Bereich in der Wundbehandlung etabliert.

Praxis

Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

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Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

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Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

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Verpackungen von Hunde- und Katzennahrung enthalten viele Informationen zum Produkt, in Wort und Bild. Welche davon wichtig zur Beurteilung sind und wie man sie richtig liest, erläutert der nachfolgende Artikel.

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Hundemedizin
"Hier wirke ich"

Katzenmedizin
Katzenschnupfen - neue Erkenntnisse (Teil 1). Yvonne Lambach
Leukämie der Katze. Verena Nerschbach

Pferdemedizin
Kaltes Plasma. Martin Grell
Raufutter für Pferde. Prof. Dr. Petra Wolf
Sedation eines Pferdes zur Zahnbehandlung. Michael Salzgeber

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Radiofrequenzbehandlung
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Hunde- und Katzenmedizin
Das Vestibularsyndrom bei Hund und Katze. Dr. Jutta Donhauser
Knochen- und Gelenkerkrankungen. Heike Stuhlmann
Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Dr. Claudia Rade