Pressemitteilungen

Der Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), e.V. konnte auch in diesem Jahr herausragende Promotionsarbeiten prämieren, die von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Fachinstituten des FLI angefertigt worden sind. Auf Vorschlag der Leitungen der Fachinstitute wurden durch den Vorstand und die Geschäftsführung des Fördervereins erstmalig gleich zehn Arbeiten für die Vergabe des Förderpreises 2020 ausgewählt. Neben einer sehr guten Bewertung ihrer Dissertation konnten die Nominierten mindestens eine Veröffentlichung als Erstautor/in in einer international angesehenen Fachzeitschrift vorweisen.

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Die Bedeutung von Haustieren hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt. In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts liefen Hund oder Katze noch weitgehend nebenher und Tiere wie Hamster oder Kaninchen wurden eher als typische Kleintiere für Kinder angesehen. Heute jedoch kann selbst ein Meerschweinchen zum beinahe vollwertigen Familienmitglied werden. Diese stark gestiegene Rollenwertigkeit des Haustieres bringt es mit sich, dass ihre Halter auch höhere Erwartungen an ihre tiermedizinische Versorgung stellen. Für Kleintierpraxen gilt es, diesen stark gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden.

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24.06.2020 – Ismaning – Die Tierärzte in Deutschland (DE) schätzen ihre Lage in der Corona-Krise im Vergleich mit ihren Kollegen aus Österreich (AT) und der Schweiz (CH) unverändert, teils sogar optimistisch ein. Dies ergab eine Online-Umfrage unter rund 400 Tierärzten aus DE/AT/CH der Vetoquinol GmbH, einem Anbieter von veterinärpharmazeutischen Produkten und Dienstleistungen. Die Umfrage lief vom 18. Mai 2020 bis 07. Juni 2020.

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Der neue Modul-Leitfaden zum Thema Ektoparasiten bei Hunden und Katzen – erstellt von ESCCAP, DEM Expertenverband zum Thema Parasiten bei Hund, Katze, Pferd – ist ab sofort in deutscher Sprache kostenfrei erhältlich.

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Das Auto ist gepackt und alle freuen sich auf den Urlaub – bis auf den Hund. Das muss nicht sein! Mit Cerenia® Tabletten auf der Urlaubs-Checkliste gelingt ein unbeschwerter Start in die Ferien.

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Leverkusen, 22. Juni 2020 – Viele Katzen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Überfunktion der Schilddrüse. Ab einem Alter von acht Jahren ist bereits rund jede achte Katze (12 Prozent) betroffen. Die meisten Symptome wie Gewichtsverlust, Heißhunger, Hyperaktivität, Polydipsie und Polyurie sind Folgen des hypermetabolen Zustands, der bei richtiger Medikation und Dosierung gut therapierbar ist. Thyronorm® mit dem Wirkstoff Thiamazol eignet sich zur Langzeitbehandlung von Katzen mit Hyperthyreose sowie zur Stabilisierung der felinen Hyperthyreose vor einer Thyreoidektomie.

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FINDEFIX, das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, ist nun mit einem eigenen Kanal auch auf Instagram vertreten.

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Sobald die ersten Bäume blühen, sitzen die bekannten Umweltallergiker wieder in Ihrem Wartezimmer. Ein kleiner Auslöser reicht aus, und die Hunde beknabbern, lecken und kratzen sich. Haut-, Ohren- oder Pfotenentzündungen - die Liste der Läsionen ist beliebig erweiterbar.

Neben einer regelmäßigen Flohkontrolle und einer gezielten lokalen Therapie ist eine zuverlässige Juckreizhemmung wichtig, um den Kreislauf aus Juckreiz, Lecken und Kratzen zu unterbrechen.

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Akute Vergiftungsfälle gehören immer wieder zu den herausfordernden Überraschungen im Praxisalltag, und Apomorphin ist weiterhin der Wirkstoff der Wahl, um bei Hunden den Magen über das Auslösen von Erbrechen zu entleeren.

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Auch hierzulande sollten Hunde vor Mücken geschützt werden, da diese bei einem Stich parasitäre Krankheitserreger übertragen können.
Advantix® Spot-on bietet dafür eine wirksame Prophylaxe.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir senden Ihnen unseren Kalender mit Webinaren, die im Mai in englischer Sprache verfügbar sind. Wir werden die Ehre haben, als Fachredner u.A. die Forscher der Studien, die unsere Technologie unterstützen, zu haben. In der folgenden Liste finden Sie die Registrierungslinks für jeden Webinar.

Pressemitteilungen

Reaktion auf zunehmende klinische Nachweise, auf seltene, jedoch vorkommende Fälle und auf Anfragen von Veterinären auf der ganzen Welt

Pressemitteilungen

Haustierbesitzer sind in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert: Kann ich meinen Hund noch ausführen? Meine Katze ins Freie lassen? Könnte der fellige Freund den Virus übertragen oder gar selbst erkranken? Die gute Nachricht: Ja, der Hund darf und kann noch mit anderen Hunden spielen. Die schlechte: Über das Fell von Haustieren können auch vereinzelt Viren erkrankter Menschen auf andere Menschen übertragen werden. Entsprechend ist Handhygiene wichtiger denn je. Trotzdem wird geraten, Kuschel- und Streicheleinheiten derzeit zu reduzieren und sich vor allen Dingen nicht ablecken zu lassen. AniCura, die Familie namhafter Tierkliniken und Tierarztpraxen, gibt Antworten auf die zahlreichen Fragen von Herrchen und Frauchen.

Praxis

Dieser Artikel befasst sich mit dem klinisch-neurologischen Erscheinungsbild und der Rehabilitation von Patienten mit einer Erkrankung im Bereich der Cauda equina. Wir möchten das Verständnis für die Komplexität dieser Lokalisation fördern und die Methoden der modernen Rehabilitationsmöglichkeiten aufzeigen. Analog zur Humanmedizin bietet auch die Veterinärmedizin ein stetig wachsendes Angebot an ganzheitlichen Therapien. Eine allfällige Gewichtsreduktion, Aufbau spezifischer Muskulatur, die Beweglichkeit der Gelenke, Verhinderung und Lösung von Kontrakturen sollten, wenn immer möglich, ebenso ein integraler Bestandteil der Behandlungsmethode sein wie der Griff zum Schmerzmedikament. Je komplexer sich die Strukturen einer Erkrankungslokalisation darstellen, desto umfangreicher kann die Behandlung ausfallen. Und in der Tat ist die Cauda equina mit ihren umliegenden Gewebestrukturen eine sehr komplexe Einheit. Zusätzlich ist der lumbosakrale Übergang eine mobile Stelle und überträgt die propulsiven Kräfte der Hintergliedmassen auf die Wirbelsäule, welches die Anfälligkeit einer Erkrankung erhöht.

Praxis

Manuka-Honig wird in Neuseeland aus dem Nektar der Südseemyrte gewonnen. Der sogenannte »Manuka-Effekt« beruht auf einer Eigenschaft des Aldehyds Methylglyoxal (MGO). Dieses entsteht als Stoffwechselprodukt beim Umwandeln von Zucker in Alkohol im Darm der Honigbiene. Je höher der MGO-Gehalt, desto höher ist die antibakterielle Eigenschaft des Honigs. In Deutschland hat sich Manuka-Honig sowohl im humanmedizinischen als auch im veterinärmedizinischen Bereich in der Wundbehandlung etabliert.

Praxis

Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

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Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

Praxis

Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

TFA

Verpackungen von Hunde- und Katzennahrung enthalten viele Informationen zum Produkt, in Wort und Bild. Welche davon wichtig zur Beurteilung sind und wie man sie richtig liest, erläutert der nachfolgende Artikel.

Artikel online

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Inhalte

Weiter Artikel aus unserer Ausgabe 02/2020 erwarten Sie in unserem Print-Magazin:

Hundemedizin
"Hier wirke ich"

Katzenmedizin
Katzenschnupfen - neue Erkenntnisse (Teil 1). Yvonne Lambach
Leukämie der Katze. Verena Nerschbach

Pferdemedizin
Kaltes Plasma. Martin Grell
Raufutter für Pferde. Prof. Dr. Petra Wolf
Sedation eines Pferdes zur Zahnbehandlung. Michael Salzgeber

Praxis
Radiofrequenzbehandlung
Tania Jasny

TFA
Let's get digital

Hunde- und Katzenmedizin
Das Vestibularsyndrom bei Hund und Katze. Dr. Jutta Donhauser
Knochen- und Gelenkerkrankungen. Heike Stuhlmann
Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Dr. Claudia Rade