Praxis

Dieser Artikel befasst sich mit dem klinisch-neurologischen Erscheinungsbild und der Rehabilitation von Patienten mit einer Erkrankung im Bereich der Cauda equina. Wir möchten das Verständnis für die Komplexität dieser Lokalisation fördern und die Methoden der modernen Rehabilitationsmöglichkeiten aufzeigen. Analog zur Humanmedizin bietet auch die Veterinärmedizin ein stetig wachsendes Angebot an ganzheitlichen Therapien. Eine allfällige Gewichtsreduktion, Aufbau spezifischer Muskulatur, die Beweglichkeit der Gelenke, Verhinderung und Lösung von Kontrakturen sollten, wenn immer möglich, ebenso ein integraler Bestandteil der Behandlungsmethode sein wie der Griff zum Schmerzmedikament. Je komplexer sich die Strukturen einer Erkrankungslokalisation darstellen, desto umfangreicher kann die Behandlung ausfallen. Und in der Tat ist die Cauda equina mit ihren umliegenden Gewebestrukturen eine sehr komplexe Einheit. Zusätzlich ist der lumbosakrale Übergang eine mobile Stelle und überträgt die propulsiven Kräfte der Hintergliedmassen auf die Wirbelsäule, welches die Anfälligkeit einer Erkrankung erhöht.

Praxis

Manuka-Honig wird in Neuseeland aus dem Nektar der Südseemyrte gewonnen. Der sogenannte »Manuka-Effekt« beruht auf einer Eigenschaft des Aldehyds Methylglyoxal (MGO). Dieses entsteht als Stoffwechselprodukt beim Umwandeln von Zucker in Alkohol im Darm der Honigbiene. Je höher der MGO-Gehalt, desto höher ist die antibakterielle Eigenschaft des Honigs. In Deutschland hat sich Manuka-Honig sowohl im humanmedizinischen als auch im veterinärmedizinischen Bereich in der Wundbehandlung etabliert.

Praxis

Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.

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Diese Modalität von Elektrotherapie, auch CRET (Capacitive Resistiv Electric Transfer) oder TECAR genannt, hat sich in der Tiermedizin als erfolgreich erwiesen. Es handelt sich um eine elektrische Strömung in einer fixen Frequenz von 448 kHz, die in einem geschlossenen Kreislauf durch das Gewebe fließt und verschiedene physiologische Effekte auslöst. Das elektrische Signal mit einer Frequenz von 448 kHz stimuliert bestimmte Zellrezeptoren, die die Öffnung zellulärer Ionenkanäle aktivieren und dadurch den intra- und extrazellulären Ionenaustausch wiederherstellen, die Physiologie der Zelle normalisieren und ihren Stoffwechsel aktivieren.